Kassenärztliche Vereinigung Sachsen-Anhalt

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Verordnungsmanagement

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Ansprechpartner

Josefine Müller
Tel: 0391 627-6439
josefine.mueller@kvsa.de

Tina Abicht
Tel.: 0391 627-6437
tina.abicht@kvsa.de

Heike Drünkler
Tel.: 0391 627-7438
heike.druenkler@kvsa.de

Fax: 0391 627-872000

Aktuelles

Sonderregelungen für Verordnungen von Arzneimitteln, Heilmitteln, Häuslicher Krankenpflege usw. im Zusammenhang mit der Coronavirus-Pandemie
Coronavirus/ Impfung gegen Pneumokokken
Coronavirus/ Verordnung und Überweisung
 

07.01.2021 STIKO empfiehlt Grippeimpfung für Personen ab 60 im Herbst mit Hochdosisimpfstoff
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01.01.2021 Änderung der Sprechstundenbedarfsvereinbarung und der Anlage der Sprechstundenbedarfsvereinbarung ab 1. Quartal 2021
PRO-Artikel (Ausgabe 1/2021)

 

01.01.2021 Start der neuen Heilmittel-Richtlinie
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Online-Meldung an das Paul-Ehrlich-Institut, wenn Grippe-Impfstoffe nicht verfügbar sind
Hier können Ärzte, Apotheker und Patienten online melden

 

Online-Umfrage des Paul-Ehrlich-Instituts unter Ärzten zur regionalen Versorgung mit Grippeimpfstoffen
Hier  können Ärzte an der Umfrage teilnehmen

 

02.12.2020 Verordnung von Verbandmitteln - neue Anlage Va zur Arzneimittel-Richtlinie des G-BA
Pro-Artikel der Ausgabe 1/2021 der KVSA

 

12.11.2020 Austausch von biotechnologisch hergestellten biologischen Arzneimitteln - Änderung der Arzneimittel-Richtlinie des G-BA
PRO-Artikel der Ausgabe 12/2020 der KVSA

 

12.10.2020 Änderung der SI-RL - Umsetzung der STIKO - Empfehlung zur Grundimmunisierung mit dem 6-fach-Impfstoff im Säuglingsalter nach dem 2+1-Impfschema
PRO-Artikel der Ausgabe 11/2020 der KVSA
Wissenschaftliche Begründung im Epidemiologischen Bulletin 26/2020

 

01.10.2020 Angabe der Dosierung bei der Verordnung von verschreibungspflichtigen Arzneimitteln
PRO-Artikel der Ausgabe der KVSA

 

25.09.2020 Informationen zur Frühen Nutzenbewertung in der Verordnungssoftware
Ab 1. Oktober 2020 werden die Inhalte der Beschlüsse des Gemeinsamen Bundesausschusses zur Frühen Nutzenbewertung in der Arzneimittel-Verordnungssoftware verfügbar sein. Zunächst werden die ab dem 1. Juli 2020 gefassten Beschlüsse abgebildet.
KBV Praxisinformation (Stand: 09.2020)

 

10.07.2020 Änderung der SI-RL - Umsetzung der STIKO - Empfehlung der Pertussis-Impfung in der Schwangerschaft
PRO-Artikel der Ausgabe 8/2020 der KVSA

 

01.07.2020 Neue Diagnosegruppen für die Verordnung von Maßnahmen der Podologie ab 1. Juli 2020
PRO-Artikel (Ausgabe 6/2020): Änderung der Heilmittel-Richtlinie - Aufnahme weiterer Indikationen für die podologische Therapie
Praxisinformation der KBV: Heilmittel Podologie bei weiteren Indikationen möglich - Was Ärzte zur Verordnung wissen müssen

 

02.04.2020 Bestellung von Grippeimpfstoffen für die Saison 2020/2021
Informationsschreiben zur Grippeschutzimpfung 2020/2021 - Verordnungshinweise der Krankenkassen

 

01.04.2020 Neue Verträge zum Bezug von Kontrastmitteln im Sprechstundenbedarf
Die sachsen-anhaltischen Krankenkassen und deren Verbände haben für den Bezug von Kontrastmitteln im Sprechstundenbedarf neue Verträge mit Herstellern und Großhändlern von Kontrastmitteln abgeschlossen.
Eine wirtschaftliche Verordnung von Kontrastmitteln erfolgt, wenn vertragsärztlich tätige Ärzte nur bei denjenigen Vertragspartnern bestellen, die von den Krankenkassen benannt werden. Entsprechende Informationen stellt die IKK gesund plus auf ihrer Homepage zur Verfügung.
www.ikk-gesundplus.de/leistungserbringer/Arzneimittel/kontrastmittel

 

11.02.2020 Verordnung von Racecadotril für Säuglinge ab dem 4. Lebensmonat und Kleinkindern zusätzlich zu Rehydratationsmaßnahmen seit 11. Februar 2020 zulasten der GKV
Der Wirkstoff Racecadotril ist für Säuglinge ab dem 4. Lebensmonat und Kleinkinder (zusätzlich zu Rehydratationsmaßnahmen) zulasten der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) verordnungsfähig. Die Verordnung von Saccharomyzes boulardii kann nun (unter Beachtung der arzneimittelrechtlichen Zulassung jeweiliger Arzneimittel) bereits bei Säuglingen ab dem 7. Lebensmonat zulasten der GKV erfolgen. Grundlage dafür ist eine Änderung der Anlage III der Arzneimittel-Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses.
Hintergründe dieser Entscheidung sind auf der Homepage des G-BA einsehbar.

 

28.10.2019 Neuer Rahmenvertrag über die Arzneimittelversorgung für Apotheken
Der Spitzenverband Bund der Krankenkassen (GKV-Spitzenverband) und der Deutsche Apothekerverband e.V. haben einen neuen Rahmenvertrag über die Arzneimittelversorgung geschlossen, der am 1. Juli 2019 in Kraft getreten ist. In Apotheken müssen dem Rahmenvertrag entsprechende Abgabe-Rangfolgen für Arzneimittel im Generikamarkt und Import-Arzneimittelmarkt beachtet werden. Aufgrund von Lieferengpässen vieler Arzneimittel kam es seit Juli zu vermehrten Rückfragen an Arztpraxen, wenn in den Apotheken bei der Auswahl der Arzneimittel die ärztlich gesetzte Preisobergrenze, der sogenannte "Preisanker" überschritten werden musste.
Der GKV-Spitzenverband hat nun klargestellt, dass bei der Überschreitung des "Preisankers" keine Rücksprache der Apotheken in den Arztpraxen erfolgen muss.

 

26.06.2019 Impfung mit dem Herpes Zoster-subunit-Totimpfstoff zulasten der GKV
Die von der Ständigen Impfkommission am Robert-Koch-Institut empfohlene Impfung mit dem Herpes Zoster-subunit-Totimpfstoff kann zulasten der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) erfolgen. Die Verordnung des Impfstoffes (zur Zeit Shingrix®, GSK) erfolgt im Rahmen des Sprechstundenbedarfes.
Hinweise zu der Herpes Zoster-Impfung als GKV-Leistung

 

26.06.2019 HPV-Impfstoffe sind ab sofort als Sprechstundenbedarf (SSB) zu verordnen
Die KVSA hat mit den gesetzlichen Krankenkassen eine Änderung des Bezugsweges der HPV-Impfstoffe (z.B. Gardasil® 9, MSD) vereinbart. Ab sofort erfolgt die Verordnung der Impfstoffe im Rahmen des Sprechstundenbedarfes.
Hinweise zur Verordnung der HPV-Impfstoffe

 

29.03.2019 Empfängnisverhütende Mittel bis zum vollendeten 22. Lebensjahr zulasten der GKV
Ab sofort haben Versicherte bis zur Vollendung des 22. Lebensjahres Anspruch auf die Versorgung mit empfängnisverhütenden Mitteln zulasten der GKV. Bisher galt als Altersgrenze das vollendete 20. Lebensjahr. Verordnungsfähig sind weiterhin alle verschreibungspflichtigen Verhütungsmittel einschließlich der verschreibungsfreien Notfallkontrazeptiva (soweit sie ärztlich verordnet werden).
Infoletter "Verschreibungspflichtige empfängnisverhütende Mittel bis zum vollendeten 22. Lebensjahr verordnungsfähig"

 

30.11.2018 Impfung gegen HPV für Jungen zulasten der GKV
Die von der Ständigen Impfkommission am Robert-Koch-Institut empfohlene Impfung gegen Humane Papillomviren (HPV) für Jungen kann nun zulasten der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) erfolgen. Die dafür notwendige Änderung der Schutzimpfungs-Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses ist am 30. November 2018 in Kraft getreten. Die Impfung soll, wie bei den Mädchen und weiblichen Jugendlichen, im Alter von 9 bis 14 Jahren durchgeführt werden und kann bis zum Alter von 17 Jahren zulasten der GKV nachgeholt werden. Die Abrechnung erfolgt ebenfalls mit der Dokumentationsziffer 89110 (A,B). Der Impfstoff muss auf Namen des Patienten auf einem roten Rezept (Muster 16) verordnet werden.
Infoletter "HPV-Impfung für Jungen" der KVSA

 

22.02.2017 Transfersysteme zur Zytostatikaherstellung - ab 1. Quartal 2017 kein Sprechstundenbedarf mehr

Die Vertreter der Krankenkassen und -verbände haben mitgeteilt, dass Verordnungen der Überleitsysteme (z.B. Connect Z®) im ärztlichen Sprechstundenbedarf ab dem 1. Quartal 2017 beanstandet werden. Die KVSA konnte trotz langfristiger Verhandlungen keine Sonderregelung für den Verbleib der Transfersysteme im Rahmen des Sprechstundenbedarfs erwirken. Verordnungen von Transfersystemen für zurückliegende Quartale werden jedoch durch die Krankenkassen nicht mehr beanstandet.
Informationen der KVSA zur Änderung ab 1. Quartal 2017